Zahlungsmöglichkeiten beim Onlineshop


Zahlungsmöglichkeiten Onlineshop – rechtssicher im Netz agieren!

Die Zahlungsmöglichkeiten, die ein Onlineshop für seine Kunden bereitstellt, spielen bei der Auswahl des besuchten Shops eine große Rolle. Das bewies zuletzt eine ibi-Research-Studie der Universität Regensburg von 2009, die herausfinden wollte, welche Zahlungsart Online-Kunden bevorzugten.

Von den 1131 Probanden sprachen sich mehr als die Hälfte ausdrücklich dafür aus, dass die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten eines Shops von entscheidender Bedeutung seien. Zudem hatten 56 % der Befragten in diesem Zusammenhang schon negative Erfahrungen beim Online-Kauf gesammelt.

Grund genug für alle Online-Händler, die Angaben und Informationen zu den angebotenen Zahlungsmodalitäten gründlich zu überarbeiten. Vor allem 2014, seitdem das neue SEPA-Verfahren in Kraft getreten ist, gibt es auch zahlreiche Neuregelungen in Sachen Lastschrift und Zahlungsverkehr zu beachten.

Strafen wegen ungenügender Aufklärung über Zahlungsmodalitäten?

Ja, auch hier lauern vielfach Bußgelder auf Website-Betreiber, die im E-Commerce tätig sind. Bisher ist das auch nichts Neues, denn aufgrund von Unkenntnis und Missverständnissen kam es in den vergangenen Jahren schon vielfach zu Abmahnungen, die so manchem Online-Händler die Existenz kosteten.

Ein wesentlicher Grund für die vielen Abmahnungen sind lückenhafte bzw. fehlerhafte Rechtstexte. Darunter fallen auch unzulässige oder undeutliche Hinweise auf die Zahlungsmöglichkeiten: Sie sind entweder nicht vollständig aufgelistet, werden dem Kunden nicht deutlich genug genannt oder enthalten Widersprüche zu anderen Informationen. Zum Beispiel ist dies der Fall, wenn in den AGB auf die Option „Zahlung per Rechnung“ hingewiesen wird, die tatsächliche Bestellabwicklung diese Zahlungsweise jedoch nicht zulässt.

Außerdem fehlt es den Zahlungsmöglichkeiten oft auch an Aktualität. Da im Zuge des SEPA-Verfahrens neue Regelungen greifen, werden auch Änderungen in den AGB und Bestellvorgängen notwendig.

SEPA und weitere Änderungen im Zahlungsverkehr

Gerade Online-Händler sind jetzt angehalten, Ihre Rechtstexte in Bezug auf Zahlungsmöglichkeiten im Onlineshop gründlich zu überarbeiten und zu überprüfen. Denn das neue SEPA-Verfahren bringt einige Änderungen mit sich, die schriftlich festgehalten werden müssen.

So gibt es die SEPA-Lastschrift in zwei Formen: Einmal im B2C-Bereich für Privatkunden und einmal im B2B-Bereich für Unternehmenskunden. An die Stelle der Einzugsermächtigung tritt ein Lastschriftmandat, womit der Zahlungsempfänger berechtigt ist, fällige Beträge vom Konto des Zahlungspflichtigen abzuziehen. Von nun an benötigen Online-Händler also auch eine Gläubiger-ID, die sie bei der Deutschen Bundesbank beantragen und den Kunden bei einer SEPA-Lastschrift in Schriftform vorlegen müssen. Onlineshops haben also in Zukunft streng darauf zu achten, ob die Lastschrift autorisiert wurde, wenn ein SEPA-Mandat des Kunden zur Verfügung steht und dies durch Kunden-Unterschrift bewiesen werden kann.

Aber Vorsicht: Sind seit der letzten Lastschrift ca. 36 Monate vergangen, dann verfällt das Mandat automatisch. Ist die genannte Zeitspanne also verstrichen, muss ein neues Mandat eingeholt werden.

Widersprüchliche Regelungen – wer blickt noch durch?

Allerdings wird oft darüber diskutiert, wie sich die Notwendigkeit einer eigenhändigen Unterschrift für Lastschriften bei Onlineshops umsetzen lässt. Fakt ist, dass in den Richtlinien des European Payment Council (EPC) nicht ausdrücklich etwas über eine handschriftliche Unterschrift gesagt wurde. Mittlerweile wurde bestimmt, dass eine „echte“ Unterschrift nach dem SEPA-Begleitgesetz nicht zwingend erforderlich ist. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFIN) gab in diesem Zusammenhang bekannt, dass Online-Händler und Banken keine Bußgelder fürchten müssen, wenn ihnen die Einzugsermächtigung nicht mit handgeschriebener Unterschrift erteilt wurde.

Ein neues Problem stellen dafür die beteiligten Banken dar: Jeder Website-Inhaber sollte mit seiner Bank Rücksprache halten, ob eine schriftliche Einzugsermächtigung vorliegen muss. Besteht die Bank auf eine handschriftliche Unterschrift oder ist dies in den AGB der Bank vereinbart, so sollte diese Zahlungsmodalität auf keinen Fall abgewickelt werden. Nimmt der Online-Händler keine Rücksicht auf die rechtlichen Konsequenzen, so kündigt ihm die Bank fristlos und verklagt ihn gegebenenfalls auch noch auf Schadensersatz.

Zahlungsmöglichkeiten Onlineshop

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