Widerrufsbelehrung für Ihren Onlineshop


Widerrufsbelehrung Onlineshop – wir wissen Bescheid!

Gerade das Widerrufsrecht bei Onlineshops ist Jahr für Jahr von zahlreichen Änderungen und Neuregelungen betroffen. Infolgedessen wurden in den vergangenen Jahren jede Menge Shop-Betreiber abgemahnt. Im Jahr 2014 steht nun eine wieder eine Neuregelung des Widerrufsrechts bevor, wie sie umfassender gar nicht sein könnte. Bis Mitte 2014 sollten alle Online Händler die neuen Regeln in Ihrem Internet-Shop umgesetzt haben – sonst drohen saftige Sanktionen. Dabei ist das Widerrufsrecht nur ein kleiner, wenn auch feiner Teil einer großen Umwälzung im Internet-Recht.

Das Thema Neuregelung von Widerrufsbelehrungen ist höchst überfällig! Denn Umfragen unter Shop-Betreibern zeigen, dass bereits jeder zweite in den vergangen Jahren wegen falsch angewandter oder lückenhafter Klauseln in der Widerrufsbelehrung eine Abmahnung bekommen hat. Zumeist lag diesen Abmahnungen eine fehlerhafte Belehrung über das Widerrufs- und Rückgaberecht zugrunde.

Neue Regelungen zum Widerrufsrecht im BGB

Für Online-Händler gilt es schnell zu handeln, denn die neue EU-Verbraucherrechte-Richtlinie soll schon ab dem 13.06.2014  (§ 312g Absatz 2 BGB) ohne Rücksicht auf Einzelfälle in Kraft treten. Das bringt für Online-Händler je nach Perspektive Vorteile als auch Nachteile mit sich. Das neue Widerrufsrecht soll zwar transparenter und verständlicher sein als die bisherigen Regelungen zum Thema Widerruf. Das bedeutet allerdings nicht, dass auch Laien damit zurechtkommen. An dieser Stelle seien nur einige Änderungen bzgl. der Widerrufsbelehrung erwähnt:

1) Rücksendekosten können auf den Verbraucher umgelegt werden: Zukünftig können die Rücksendekosten bei einem möglichen Widerruf auf den Verbraucher umgelegt werden. Dabei gilt es zu beachten, dass Kunde ausreichend in der Widerrufsbelehrung über die mögliche Kostenübernahme infomiert wird. Die bisherige 40 Euro-Klausel, wonach den Kunden eine kostenlose Rücksendung zugebilligt wird, wenn der Warenwert 40 Euro übersteigt, wird somit vollkommen außer Kraft gesetzt. 

Natürlich ist es weiterhin für Shopbetreiber möglich die Kosten für den Rückversand zu übernehmen und als besonderen Service damit zu werben.

2) Neue Muster-Texte zur Widerrufsbelehrung: Damit künftig in Europa der Widerruf einheitlich geregelt ist, sollen Muster-Widerrufsbelehrungen im Internet zur Verfügung stehen. Freundlicherweise gibt es auch Hinweise zur Gestaltung für etwaige Geschäftsmodelle.

Doch auch hier verbergen sich maßgebliche Risiken für Online-Händler: Denn die größte Gefahr steckt in den Details. Diese Muster-Widerrufsbelehrungen sind nur Webseiten-Betreibern zu empfehlen, die wirklich eine Ahnung vom Internet-Recht besitzen. Ansonsten darf und muss damit kalkuliert werden, dass die Konkurrenz und Abmahnkanzleien akribisch nach Fehlern in diesen Belehrungen suchen. Solche Fehler finden sich immer bei Laien, also muss wieder mit teuren Abmahnungen gerechnet werden.

3) Trotzdem bestehen noch massenhaft Ausnahme-Regelungen: Es gibt bereits eine Liste zu Ausnahmefällen, die das Widerrufsrecht betreffen. Diese wird nun noch etwas erweitert. So gibt es in Zukunft auch den Punkt, dass kein Widerrufsrecht bei verschlossenen Waren besteht, welche „aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind und deren Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.“

Wie so oft ist der Wortlaut „aus Gründen der Hygiene“ jedoch vage und unklar. Die Gerichte sollen dann diese Regelung angemessen auslegen. Solch eine Richtlinie wird gerade Shop-Betreiber vor Probleme stellen, die mit Bademode, Unterwäsche und Dessous handeln. Ein Widerruf dieser Artikel wäre somit nicht möglich, was gleichzeitig einen beträchtlichen Kundenverlust impliziert.

Zu guter Letzt sei noch gesagt, dass den Online-Händlern in Belangen Widerrufsrecht keine Übergangsfristen gewährt werden. Am 13.06.2014 genau um Mitternacht ist Zapfenstreich – alle Änderungen müssen damit schon umgesetzt worden sein. Damit dürfte sich die Branche auf massenhafte Abmahnungen bereit machen.

4) Neues Widerrufsformular wird ebenfalls Pflicht: Mit der neuen Verbraucherrichtlinie zum 13.06.2014 wird auch die Veröffentlichung und Zurverfügungstellung eines Widerrufsformulares an den Verbraucher Pflicht. Das Gesetz sieht dabei vor, dass der Shopbetreiber dem Verbraucher sowohl vor Vertragsschluss als auch nach Vertragsschluss (spätestens bei der Lieferung der Ware in Form einer E-Mail oder in Papierform) über das gesetzliche Widerrufsformular informiert. Das gesetzliche Muster-Widerrufsformular steht Ihnen ebenfalls zur Verfügung.

Widerrufsbelehrung von Onlineshops – ein Job für Geprüfter Webshop!

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Widerrufsbelehrung Onlineshop

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